Was bringt das Web nicht alles hervor. Wichtiges, Unwichtiges, Spannendes, Provozierendes und allerlei Soziales. Warum ich meinene Senf dazu abgebe, weiß ich auch nicht genau. Aber ich machs.
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20.05.11
Sag mir deine Meinung, ich sag dir meine
Thinking aloud! Was einst die Bezeichnung war von Methoden zur individuellen Analyse von Systemen - ist heute ein Gesellschaftsprinz. Genauer gesagt die Methode der Kommunikation. Noch konkreter: die Kommunikation mit den neuen Kommunikationswegen. Diese Entwicklung ist auch ein eindeutiger Beweis dafür, dass das Ökosystem - also die Umstände, entscheidend sind für die Entwicklung der Kommunikation. Das was möglich ist, wird auch genutzt - sofern es einen Vorteil verspricht. Und das scheinen Soziale Netzwerke im Web eindeutig zu erfüllen. Facebook zählt zum jetzigen Zeitpunkt (Mai 2011) knapp 700 Millionen Nutzer, die mehr oder minder regelmäßig auf der Seite verkehren. Es wird sich mitgeteilt und es werden Vorlieben und Abneigungen präsentiert. Aber das worum es im Kern geht: die eigene Meinung.
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10.10.10
Businessplan für Existenzgründer - Community, Beratung und Vermittlung
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Ein neuer Stern ist geboren. Existenzgründer und Unternehmen haben auf unternehmenswelt.de vielfältige Möglichkeiten, ihr Business zu beschleunigen. Das Portal bietet neben der Erstellung eines Businessplans mit Zahlenteil auch einen sehr tiefgreifenden Gründertest. Über die fachkundige Stellungnahme sowie dem für das erste Geschäftsjahr kostenlose Geschäftskonto ist es dem Gründer möglich, schnell einzusteigen in sein Geschäft.
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04.09.10
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Da bin ich letztens über was gestolpert im deutschen Web, was ich ja ganz funky finde: http://szenesprachenwiki.de . Echt feine Site. Respekt!
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07.06.10
Geniale Persiflage:
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23.05.10
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Darf natürlich nicht fehlen. Digitale News, etwas abgefahren und etwas ironisch.
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23.05.10
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Immer wieder geil. Und vor allem: es wird besser. Ich war ja am Anfang skeptisch. Aber mittlerweile können die beiden sich sehen lassen.
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21.05.10
Zur Zeit überschlagen sich die Meldungen aus dem Hause Apple, Google, Adobe und Microsoft zum Thema: "Software und Inhalte für (Mobile) Endgeräte". Der Kampf scheint entbrannt, wenn es heißt: "Wer schafft den größten und profitabelsten Markt?" Die Schauplätze sind die "Integrated Runtimes" - die Bausteine eines Softwarebaukastens. Und welcher Baukasten jetzt der tollste ist, wird gerade spannend ausgefochten.
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20.05.10
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Ein dritter Stream ist bei Deutschlandradio dazugekommen: http://wissen.dradio.de. Ein junges Programm mit vielen Hintergrundinfos und Interviews zu aktuellen Themen. Sehr schön. Vor allem die Podcasts sind interessant. Man kann jeden Beitrag schnell auf der Website finden. Sehr schön und gelungen finde ich die Website selbst. Aufgeräumt, schnell, frisch, bravo!
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29.04.10
Irgendwann fing es irgendwie an. Sie hießen erst Gadgets oder Widgets und waren ganz klein. Großgewachsen hießen sie Apps [Äpps] - also Applications. Eigentlich stammt von dort auch die Bezeichnung "Rich Internet Application" - kurz RIA. Funktionsreiche Anwendungen im Handtaschenformat aus echter Web-Technologie - so das allg. Verständnis. Dahinter stehen Kontrahenten, die um die Gunst der Internet-Nutzer buhlen. Diese Technologieführer kämpfen mit aller Macht um die technologische Pool-Position. Um Namen zu nennen: Adobe mit Flash und der Adobe Integrated Runtime (AIR), Apple mit ihren iPhone und iPad-Apps und Microsoft mit Silverlight. Der Mitstreiter Java wurde von den anderen, und vor allem von Flash, zusehens aus dem Browser verdrängt.
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12.04.10
Adobe vs. Apple - plattformunabhängig oder im goldenen Käfig?
Als FLEXer muss ich ja mal fragen: JETZT SCHLÄGTS WOHL DREIZEHN? ODER WAS?
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30.03.10
Kein Flash auf dem iPad, eine Vermutung
Schade. Das ist für mich definitiv ein Grund, das Teil NICHT ZU KAUFEN. Definitiv nicht. Und diese fadenscheinige Ausrede, Flash verschlinge Rechnerkapazität - ist - mit Verlaub, absoluter Schwachsinn. Meine Meinung ist: die haben Schiss. Schiss, dass Software aus fremden Hause dem Gerät einen Sinn gibt. Oder anders: das fremde Software-Technologie nicht da bleibt, wo sie ist: bei den anderen...
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27.12.09
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Nächstes Jahr im April ist es wieder soweit: das Kurzsuechtig Kurzfilmfestival steht wieder ins Haus. Dieses Jahr habe ich wieder die Website gemacht und einen Login-Bereich geschaffen. Dort kann man nun als Filmemacher sein Werk online anmelden. Die Filme erscheinen dann auch auf der Website.
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25.12.09
Ich stelle mal so unverblümt die Frage: warum vergessen Websites eigentlich nicht auch mal ein paar Daten der Benutzer? Denn wie schon so viele Gelehrte sagen: das Intenet nimmt uns ab, die Dinge auch zu merken. Andere sage: "Man muss nicht alles wissen, aber wissen, wo es geschrieben steht." Und das ist es auch, was wir die ganze Zeit machen. Wir merken uns nur noch den Verweis zu einer Information, aber nicht die Information selbst.
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09.12.09
Thunderbird + Ligthning + Provider for Google + Google Calendar = super Sache
Wer wollte nicht schon immer seinen Kalender mit seiner Freundin teilen? Naja, so gehts:
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30.11.09
Die Situationisten, eine Künstlergruppe aus den 60ern die den Lettristen nahe stand, erwogen die Abschaffung von Arbeit, materiellen Werten und Hierarchien. Ihre Aufgabe bestand in der Produktion von Situationen. So forderten sie bspw. Lichtschalter an Straßenlaternen zu montieren und andere spektakuläre und gesellschaft-verändernde Dinge. Kurzum: saumäßig bekloppte Sachen. Besonders hervorzuheben ist die sog. "Psychogeografie", die sich mit Geografie, Architektur und Psychologie beschäftigt. Was heute sogar Anwendung bei Stadtplanern findet, war früher künstlerische (Un-)Absicht.
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26.11.09
Wenn Leben die Abnahme von Entropie ist, ist dann Web 2.0 der Anfang vom Ende?
;) Naja... Aber schaut man sich mal an, was Leben ist... Nach der Definition im Schuluntericht eine klare Sache. Doch wie kann das erst passieren? Natürlich durch Selbstorganisation und Rückkopplungsschleifen ;) Ja, Leben bedeutet, dass Dinge sich finden und Ordnung entsteht. Diese Ordnung ist das Gegenteil von Entropie, der Unordnung. Wenn wir das Verhalten des Universums ansehen, stellen wir im Gesamten eine Erhöhung der Entropie fest. Und die Dinge scheinen auch nach dem Prinzip zu folgen: eine kaputte Tasse springt nicht in ihre Ursrungsform zurück auf den Tisch. Niemals. Aber eine Schnittwunde an unserem Finger heilt. Wo ist da der Unterschied?
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24.11.09
Hach, wie erfrischend ist wieder diese Meldung: Ein Blogger in Augsburg sicherte sich augsburgr.de und schrieb die Stadt an, informierte diese um auch zu erfahren, ob es ok geht.
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16.11.09
Ich trete ungern als Klugscheisser in Erscheinung, muss jedoch anmerken, dass das sog. Deppenapostroph noch viel zu oft anzutreffen ist. Darum will ich hier jedem auf den Weg geben, dass es heißt:
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16.11.09
Ganz nach dem Motto: "online vernetzen, offline bewegen" treffen sich Online-Weltverbesserer regelmäßig in großen deutschen Städten und diskutieren was das Zeug hält.
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