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Sterne

03adeb71a75ca62f6bdaf079265692b9Was gibt es eigentlich alles da draußen? Naja. Die wichtigsten Sachen sind z.B. Sterne (Sonne) und Planeten (Erde). Dabei ist zu beachten, dass Sterne Planeten erzeugen. Also war die erste Serie an Murmeln im Universum Sterne, keine Planeten.

So ein Stern entsteht erst ganz langsam und dann immer, immer schneller. Das liegt an seiner Anziehungskraft, seiner Gravitation. Am Anfang ist der Stern eine Wolke aus Gasen. Unsichtbar für das menschliche Auge, selbst wenn wir mitten drin wären. Doch von ganz weit weg sieht man eine Ansammlung dieser Gase.

Im Periodensystem der Elemente ist ganz links oben in der Ecke ein Element: Wasserstoff, der auch das häufigste Element im Universum ist. Am Anfang eines Sterns zieht sich unter ihrer Gravitation eine Wasserstoffwolke zusammen. Dieser Wasserstoff zieht sich immer weiter zusammen, bis er eine kritische Dichte erreicht hat, und mit dieser Dichte auch eine Temperatur. Denn ab einer bestimmten Temperatur beginnt der Stern mit den atomaren Prozessen.

Dieser Zündprozess löst eine Schockwelle aus und schiebt das restliche Gas und den Staub zurück ins Universum. Jetzt leuchtet der Stern im sichtbaren Bereich.

Früher hat man gedacht, es würde eine gigantische Kohlekugel am Himmel vor sich hin glimmen. Heute wissen wir, dass dort nichts anderes passiert, als dass der zu Wasserstoff umgewandelt, fusioniert wird. Und dabei wird Bindungsenergie frei: Licht.

Der Wasserstoff bekommt ein Elektron, wird "schwerer" und rutscht im Periodensystem einen Platz weiter zum Helium. Das kann nur ab vielen Millionen °C passieren, wenn die Teilchen oft aufeinanderprallen, also in Bewegung sind. Und das sind sie, wenn sie zusammenrücken. Schuld daran ist die Gravitation.

Doch irgendwann ist auch ein Stern am Ende seiner Tage. Der Brennstoff ist alle und es wirkt dem Teilchendruck nach außen keine Gravitation nach innen mehr entgegen. Der Stern bläht sich um ein Vielfaches auf. Die schweren Element die im Inneren der Sonne erbrütet wurden, verdichten sich meist auf eine Eisenkugel. Der Rest fliegt ins Universum heraus und bildet die Grundbausteine der Planeten.

Dies zum Thema Sternenstaub.